Zusammenarbeit

Wie Ich begleiten. Wie Ich entwickel. Wie Ich entscheide.

Betreuung bei AthletikLAB
Struktur statt Zufall. Entwicklung statt Maßnahmen

Ich begleite Athleten nicht von Termin zu Termin, sondern von Zustand zu Zustand.

1. WIE ICH BEGLEITE

AthletikLAB ist keine Terminlogik. Es ist eine Entwicklungsbegleitung.

Ich arbeite nicht nach dem Prinzip:
„Wir sehen uns nächste Woche und schauen dann mal.“

Ich arbeiten nach dem Prinzip:
„Wo stehst du gerade – und was ist der nächste logische Schritt?“

Meine Betreuung bedeutet:

  • klare Zieldefinition
  • klare System-Einordnung
  • laufende Steuerung der Belastung
  • regelmäßige Überprüfung der Entwicklung

 

Du bekommst bei mir keinen zufälligen Maßnahmenmix, sondern eine strukturierte, geführte Entwicklung

2. WAS BEDEUTET „STRUKTURIERTE ENTWICKLUNG“?

Strukturierte Entwicklung heißt:
Jeder Schritt hat eine Funktion.
Jeder Schritt hat ein Ziel.
Und jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.

Bei AthletikLAB arbeiten ich nicht zeitbasiert, sondern kriterienbasiert.

Das bedeutet:
Du wechselst nicht die Phase, weil „6 Wochen rum sind“ sondern, weil dein Körper bereit dafür ist

Nicht Zeit entscheidet.
Nicht Gefühl.
Sondern Zustand.

3. WIE DAS IN DER PRAXIS AUSSIEHT

Jede Zusammenarbeit folgt derselben Logik:

Einstieg über die AthletikLAB Diagnostik

Einordnung in den passenden Entwicklungspfad:
Belastbarkeitsaufbau
Trainingsfähigkeitsaufbau
Leistungsentwicklung

Strukturierte Begleitung innerhalb dieses Pfades
Übergang in den nächsten Pfad, wenn die Kriterien erfüllt sind.

Niemand überspringt Schritte.
Niemand bleibt stehen, weil es „ganz gut läuft“.

4. DER UNTERSCHIED ZUR KLASSISCHEN PHYSIOTHERAPIE

Klassische Physiotherapie arbeitet meist:

  • symptomorientiert
  • terminorientiert
  • maßnahmenorientiert

 

Das kann sinnvoll sein – aber es ist kein Entwicklungssystem.

AthletikLAB arbeitet:

  • zustandsorientiert
  • zielorientiert
  • entscheidungsbasiert

Ich frage nicht nur:
„Was tut weh?“

Sondern vor allem:
„Was darf dieser Körper aktuell – und was ist sein nächster sinnvoller Entwicklungsschritt?“

5. DER UNTERSCHIED ZUM KLASSISCHEN TRAINING

Klassisches Training arbeitet oft:

  • mit Programmen
  • mit fixen Plänen
  • mit Gruppenschemata
  • mit Zeitlogik („12-Wochen-Plan“)

 

AthletikLAB arbeitet:

  • mit Zuständen
  • mit Kriterien
  • mit Übergangslogik
  • mit Steuerung statt Abarbeitung

 

Ich frage nicht:
„Welchen Plan machen wir jetzt?“
Sondern:
„Ist dein Körper überhaupt bereit für diesen Plan?“

6. 1:1 ODER GRUPPE?

Beides – aber nicht zufällig.

Je früher im System, desto individueller die Betreuung.
Je weiter im System, desto besser lässt sich Training in Gruppen organisieren.

Diagnostik: immer 1:1

Belastbarkeitsaufbau: überwiegend 1:1

Trainingsfähigkeitsaufbau: 1:1 + Kleingruppe

Leistungsentwicklung: Gruppen / Squads

Die Entscheidung darüber trifft nicht ein Stundenplan.
Sondern dein aktueller Zustand.

7. WAS DU VON DER BETREUUNG ERWARTEN KANNST

Klare Entscheidungen statt vager Empfehlungen
strukturierte Progression statt Aktionismus
ehrliche Einordnung statt Marketing-Versprechen
ein System, das dich nicht überfordert – aber auch nicht unterfordert

Entwicklung beginnt mit Klarheit.
Der Einstieg in jede Betreuung bei AthletikLAB ist die Diagnostik.

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